Autokosten: Bezahlst auch Du mehr fürs Autofahren als Du denkst?

Weißt Du, was Dich Dein Auto pro Monat kostet? Antwort: Nein (auch wenn Du vermutlich das Gegenteil behauptest)! Einer Studie zufolge unterschätzen die meisten deutschen Autofahrer ganz massiv, wie teuer sie ihr Fahrzeug kommt. Wir zeigen euch, woran das liegt und liefern Tipps, wie ihr alle Autokosten fest im Blick habt und Sparpotenziale erkennt.

Das Wichtigste in Kürze:
– laut einer Studie bezahlen Autofahrer mehr als sie vermuten
– Kosten sammeln und vergleichen
– Auswerten und sparen

Wie der Spiegel berichtet, bezahlen deutsche Autofahrer deutlich mehr fürs Auto als selbst vermutet. Das haben Forscher des RWI-Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung sowie der Universitäten Mannheim und Yale herausgefunden, die rund 6000 deutsche Haushalte mit eigenem Auto befragt haben. Der Abgleich der gewonnen Daten mit denen des ADAC lieferte die (teure) Erkenntnis: die Deutschen bezahlen viel mehr fürs Autofahren, als ihnen bewusst ist. 

Denn während die geschätzten monatlichen Ausgaben für Treibstoff, Werkstatt, Steuer & Versicherung und Abnutzung bei durchschnittlich 204 Euro liegen … liegen die tatsächlichen monatlichen Autokosten bei durchschnittlich 425 Euro! Das sind über 200 Euro mehr als vermutet. Das sind 400 Mark. 40.000 italienische Lire. PRO MONAT! Kurzum: das ist viel Geld. Neben dem monatlichen Wertverlust kommen dabei besonders die Kosten für Reparaturen zu tragen, die deutlich höher ausfallen, als wir uns offensichtlich eingestehen wollen.

3 Tipps, wie du Deine Autokosten besser im Griff behältst

1. Bescheiß Dich nicht selbst

Wie es sich für einen vorbildlichen Deutschen gehört, liebst Du Dein Auto? Kein Problem! Daran gibt es auch überhaupt nichts auszusetzen. Geht uns auch so. Aber seid ehrlich zu Euch selbst und verdrängt die negativen Aspekte nicht. 

Wenn Dir Dein Auto Freude bereitet und Du gewillt bist, dafür etwas tiefer in die Tasche zu greifen, spricht nichts dagegen. Ein Auto kann und darf ein Hobby sein. Und Hobbys kosten nun mal Geld. Dennoch ist es wichtig, den Überblick zu bewahren und die (teils erheblichen) Beträge nicht unter den Tisch zu kehren. Hat ja keiner was davon. Denn – ob Du Dir was vormachst oder nicht – am Ende des Geldes bleibt schlimmstenfalls ziemlich viel Monat über.

2. Sammle alle Kosten

Es folgt: eine weitere Weisheit, die uns dem Nobelpreis keinen (!) Schritt näher bringt. Um zu wissen, wie VIEL man für das Auto ausgegeben hat, muss man wissen, für WAS man Geld ausgegeben hat. Notiert Euch, wann und wo ihr wie viel bezahlt habt. 

Praktische digitale Helferlein unterstützen Euch dabei. Wie der Zufall es so will (damit konnte niemand rechnen), bietet auch die ryd app eine kostenlose Übersicht der Autokosten. Das Autokostenbuch der ryd app bündelt alle wichtigen Kosten an einem Ort und schafft Überblick. Verwaltet werden Kosten für Tanken und Parken, Werkstatt, Inspektion, Pflege, Reifen und Teile aber auch Kosten für Steuer und Leasing.

3. Auswerten und vergleichen

Sei kein Eichhörnchen! Statt zu vergessen, was Du gesammelt hast, profitierst Du davon. Mach Dir bewusst, wie viel du an welcher Stelle bezahlt hast und wo Du unter Umständen auch etwas zu viel ausgeben hast. Nur wer weiß, wo er am meisten Geld ausgibt, weiß auch, wo er am meisten sparen kann.

Das Autokostenbuch von ryd erlaubt Auswertungen aufgeschlüsselt nach Woche, Monat und Jahr. Wer wirklich in die Tiefe gehen will, kann sich sogar alle Kosten für Excel exportieren und jeden Cent gleich mehrfach umdrehen.

Das bezahlst Du für ein Auto wirklich

Auf Grundlage Deiner individuellen Eingaben berechnet die ryd app Deine tatsächlichen Autohaltungskosten. Verwalte die entstandenen Ausgaben und überwache in Deiner persönlichen Kostenstatistik, wie viel Geld Du für das Auto ausgegeben hast. Damit Du beim nächsten Mal wenn Du gefragt wirst, ob Du weißt, wie viel Geld fürs Auto ausgibst, mit gutem Gewissen sagen kannst: Ja klar, dank ryd app sogar schwarz auf weiß.

Apropos (Achtung, schamlose Überleitung in den Werbeblock des Magazin-Beitrag) sparen:

Wer bis 31. Mai mit Mastercard und ryd pay bezahlt, spart 10 Euro an der Tankstelle.

Werbung: Ende.

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